7. Abdul-Ahad Omar, Dr. Gary Miller, Mathematiker und christlicher Missionar (Kanada)

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7. Abdul-Ahad Omar, Dr. Gary Miller, Mathematiker und christlicher Missionar (Kanada)

 

Gary Miller zeigt uns, wie wir den wahren Glauben findenkönnen, indem wir Maßstäbe der Wahrheit setzen.

Miller ist Mathematiker und Theologe. Er war zu einem besonderen Zeitpunkt seines Lebens in der christlichen Missionsarbeit aktiv, begann jedoch bald viele Ungereimtheitenin der Bibel zu entdecken. 1978 las er dann erstmals  den Quran und erwartete, dass auch dieser eine Mischung von Wahrheit und Falschheit enthalten würde.

Zu seinem Erstaunen stellte er fest, dass die Botschaft des Quran genau dieselbe war wie die Essenz der Wahrheit, die er aus der Bibel destilliert hatte. Er wurde Muslim und ist seither bei öffentlichen Präsentationen über den Islam, einschließlich Radio- und Fernsehauftritten, dabei. Des Weiteren ist er Autor mehrerer Veröffentlichungen, die islamische Themen behandeln.

 

Dieser ehemals wichtige christliche Missionar, der sehr aktiv war und sich gut mit dem Inhalt der Bibel auskannte, konvertierte zum Islam und wurde zu einer bedeutenden Person in der islamischen Daua, dem Einladen zum Islam.

 

Mathematik ist sein bevorzugtes Fachgebiet, und deshalb liegt ihm die Logik. Eines Tages beschloss er, den Quran mitder Absicht zu lesen, irgendwelche Fehler in ihm zu finden, die er nutzen konnte, wenn er Muslime zum Christentum einlud... Er hatte die Vorstellung, der Quran sei einfach ein altes Buch, vor 14 Jahrhunderten geschrieben. Ein Buch, das über die Wüste und sowas sprach... Er war verblüfft von dem, was er stattdessen vorfand. Er entdeckte, dass dieses Buch etwas hatte, was kein anderes Buch dieser Welt enthielt... Er erwartete lediglich einige Geschichten über die harten Zeiten, die der Prophet Muhammad, Allahs Segen und Frieden seien mit ihm, erlebt hatte, wie zum Beispiel den Tod seiner Ehefrau Khadija, AllahsWohlgefallen sie mit ihr, oder den Tod seiner Söhne und Töchter, doch fand er nichts dergleichen... Und was ihn noch mehr verwirrte, war, dass er im Quran ein Kapitel mit dem TitelMaryam (Maria, Allahs Wohlgefallen sei mit ihr)fand, was nicht einmal die Bücher der Christen und auch nicht die Bibel selbst aufweisen können. Er fand weder ein Kapitel, das nach Fatimah (der Tochter des Propheten) benannt ist, noch nach Aischa (der Ehefrau des Propheten), Allahs Wohlgefallen sei mit ihnen beiden. Außerdem fand er heraus, dass der Name Isa (Jesus) im Quran 25 Mal erwähnt wird, während der Name Muhammad, AllahsSegen und Frieden auf ihnen beiden,lediglich 4 Mal erwähnt wird. Das verwirrte ihn noch mehr. Er begann den Quran noch einmal gründlich zu lesen, in der Hoffnung einen Fehler zu finden, doch er war schockiert, als er den folgenden, großartigen Vers las:

 

„Denken sie denn nicht über den Quran nach? Und wenn er von jemand anderem als Allah wäre, würden sie in ihm viel Widerspruchfinden.“

(Sura an-Nisa (die Frauen), Vers 82)

 

Dr. Miller sagt über diesen Vers: „Eines der wohlbekannten wissenschaftlichen Prinzipien ist das Prinzip des Fehlerfindens oder des Fehlersuchens in einer Theorie, bis bewiesen ist, dass die Theorie richtig ist (Falsifikation). Verblüffend ist, dass der Heilige Quran Muslime und Nicht-Muslime dazu auffordert, Fehler in diesem Buch zu finden, und ihnen sagt, dass sie niemals welche finden werden.“ Weiter sagt Dr. Miller über diese Verse: „Kein Autor auf der Welt hat den Mut, ein Buch zu schreiben und zu behaupten, dass es frei von Fehlern ist. Doch im Gegensatz dazu, sagt der Quran, dass er keinen Fehler hat, und er fordert dich dazu auf, zu versuchen einen zu finden. Doch du wirst keinen finden.“

 

Ein anderer Vers, über den er lange nachdachte, ist Vers30 in der Sura al Anbiya (Die Propheten):

 

„Sehen diejenigen, die ungläubig sind, nicht, dass die Himmel und die Erde eine zusammenhängende Masse waren und Wir sie dann getrennt haben? Und wir haben aus Wasser alles Lebendige gemacht. Wollen sie denn nicht glauben?“

 

Dr. Miller dazu: „Dieser Vers behandelt exakt das Thema der wissenschaftlichen Forschung, die 1973 den Nobelpreis gewann. Dabei geht es eben um die Urknall-Theorie. Gemäß dieser Theorie ist das Universum das Resultat einer großen Explosion, die zur Bildung des Universums mit seinen Himmeln und Planeten führte.“

 

Dr. Miller sagt: „Jetzt kommen wir zu dem, was am Propheten Mohammad, AllahsSegen und Frieden auf ihm, sehr verblüffend war und worüber behauptet wird, der Teufel habe ihm dabei geholfen. Gott sagt:

 

„Und die Satane sind nicht mit ihm (dem Quran) herabgekommen. Und es ziemt sich nicht für sie, und sie sind nicht fähig dazu. Sie sind vom Hören fürwahr ausgeschlossen.“

(Suraasch-Schu’araa (Die Dichter), Verse 210-212).

 

„Wenn du nun den Quran rezitierst, so suche Schutz bei Allah vor dem verfluchten Satan.“

(Suraan-Nahl (Die Biene), Vers 98).

 

Sehen Sie? Kann dies die Art des Teufels sein, ein Buch zu schreiben? Wie kann er ein Buch schreiben, und dir dann sagen, dass du bei Gott vor diesem Teufel Schutz suchen sollst, bevor du dieses Buch liest? Dies sind wunderbare Verse in einem wunderbaren Buch. Und es hat eine logische Antwort für diejenigen, die behaupten, dass es vom Teufel sei.“

 

Und von den Geschichten, die Dr. Miller erstaunten, war die Geschichte des Propheten, AllahsSegen und Frieden auf ihm, mit Abu Lahab. Dr. Miller erläutert: „Dieser Mann (Abu Lahab) hasste den Islam so sehr, dass er dem Propheten,AllahsSegen und Frieden auf ihm, überall hin folgte, um ihn zu erniedrigen. Wenn er den Propheten,AllahsSegen und Friedenauf ihm, mit Fremden sprechen sah, wartete er, bis er fertig war, und dann fragte er die Leute: „Was hat euch Muhammad gesagt? Wenn er gesagt hat, es ist weiß, dann ist es in Wirklichkeit schwarz, und wenn er gesagt hat, es ist Nacht, dann ist es Tag.“ Er beabsichtigte alles zu verfälschen, was der Prophet,AllahsSegen und Friedenauf ihm,sagte, um die Leute misstrauisch zu machen. Und 10 Jahre vor dem Tod von Abu Lahab wurde dem Propheten, AllahsSegen und Friedenauf ihm, eine Suramit dem Namen „al-Masad“ offenbart. Diese Suraspricht darüber, dass Abu Lahab in die Hölle gehen wird oder mit anderen Worten: nicht zum Islam konvertieren wird. Während dieser 10 Jahre hätte Abu Lahab sagen können: „Der Prophet Muhammad sagt, dass ich kein Muslim werde, und dass ich ins Höllenfeuer gehen werde. Aber ich sage euch jetzt, dass ich zum Islam konvertieren und Muslim werden möchte. Was denkt ihr jetzt über Muhammad? Sagt er die Wahrheit oder nicht? Kommt seine Eingebung von Gott?“ Doch Abu Lahab tat dies  nicht, obwohl er dem Propheten, AllahsSegen und Friedenauf ihm, in allen Belangen ungehorsam war, aber nicht in diesem einen. Mit anderen Worten war es so, dass der Prophet, Allahs Segen und Friedenauf ihm, ihm die Gelegenheit gab, zu beweisen, dass er Unrecht hatte! Doch er tat dies  während der ganzen 10 Jahre nicht! Er konvertierte nicht zum Islam und behauptete nicht einmal Muslim zu sein! Über 10 Jahre lang hatte er die Möglichkeit, den Islam in einer Minute zu zerstören! Aber dies geschah nicht, weil es nicht die Worte Muhammads, AllahsSegen und Friedenauf ihm, sind, sondern die Worte Gottes, der die Zukunft kennt und wusste, dass Abu Lahab nicht Muslim werden würde.

 

Wie konnte der Prophet,Allahs Segen und Friedenauf ihm,wissen, dass Abu Lahab durch sein Handeln (nämlich nicht zu konvertieren) die Wahrheit dieser Sura beweisen wird, wenn es nicht eine Eingebung von Allah war? Wie konnte er ganze 10 Jahre von der Wahrheit des Qurans überzeugt sein, wenn er nicht wusste und nicht sicher war, dass es eine Eingebung von Allah war? Dass eine Person eine so riskante Herausforderung annimmt, kann nur eines bedeuten: dass dies die Eingebung von Gott war.“

 

„Zugrunde gehen sollen die Hände von Abu Lahab, und zugrunde gehen soll er (selbst). Was nützt ihm sein Besitz und das, was er erworben hat? Er wird einem Feuer voller Flammen ausgesetzt sein und auch seine Frau, die Brennholzträgerin. Um ihren Hals ist ein Strick aus Palmfasern.“  

(Suraal-Masad)

 

Über einen anderen Vers, der ihn ins Staunen versetzte, sagt Dr. Miller: „Eines der Wunder im Quran ist, die Zukunft mit Dingen herauszufordern, die Menschen nicht voraussagen können und bei denen die Falsifikation angewendet werden kann. Wie oben erwähnt, besteht dieser Test darin, nach Fehlern zu suchen, bis die Sache, die getestet wird, erwiesenermaßen richtig ist. Lassen Sie uns beispielsweise einmal sehen, was der Quran zur Beziehung zwischen Muslimen und Juden sagt. Der Quran sagt, dass die Juden die größten Feinde der Muslime sind, und das ist bis heute wahr, da der Hauptfeind der Muslime die Juden sind.“

 

Er fährt fort: „Dies wird als große Herausforderung betrachtet, da die Juden die Gelegenheit haben, den Islam zu ruinieren, indem sie die Muslime einfach für einige Jahre freundlich behandeln und dann sagen: ‚Seht, wir behandeln  euch wie Freunde, und der Quran sagt, dass wir eure Feinde sind. So muss der Quran doch falsch sein!‛Doch eben dies ist in den letzten 1400 Jahren nicht geschehen! Und es wird nie geschehen, weil dies die Worte Des Einen sind, der das Verborgene kennt (Gott), und nicht die Worte von Menschen.“

 

Können Sie sehen wie der Vers, der über die Feindschaft zwischen Muslimen und Juden spricht, eine Herausforderung für den menschlichen Verstand darstellt?

 

„Du wirst am stärksten unter den Menschen an Feindschaft gegenüber den Gläubigen die Juden und diejenigen finden, die Allah etwas beigesellen, und du wirst am nächsten unter ihnen an Liebe für die Gläubigen diejenigen finden, die sagen „wir sind Christen“, dies ist so, weil unter ihnen Priester und Mönche sind und weil sie nicht hochmütig sind. Und wenn sie hören, was zum Gesandten herabgesandt wurde, siehst du ihre Augen von Tränen überfließen wegen dessen, was sie als Wahrheit erkannt haben. Sie sagen: „Unser Herr, wir glauben, so schreibe uns unter den Zeugnis Ablegenden auf.“(Suraal-Maa’ida (Der Tisch),  Verse 82-83).”

 

Dieser Vers trifft auf Dr. Miller zu, denn er war Christ, als er jedoch die Wahrheit erfuhr, konvertierte er zum Islam und wurde ein Bote der Wahrheit. Möge Allah ihn unterstützen.

 

Über den einzigartigen Stil des Quran sagt Dr. Miller bewundernd: „Zweifellos ist da etwas Einzigartiges und Erstaunliches im Quran, das es nirgendwo anders gibt, da der Quran dir eine bestimmte Information gibt und dir dann sagt, dass du dies zuvor nicht wusstest. Zum Beispiel:

 

„Dies gehört zu den Nachrichten vom Verborgenen, das Wir dir (als Offenbarung) eingeben. Und du warst nicht bei ihnen, als sie die Rohre warfen, (um durch das Los zu bestimmen) wer von ihnen Maryam betreuen sollte. Und du warst nicht bei ihnen, als sie miteinander stritten.“(Suraal-Imran (Die Sippe Imrans), 3:44)

 

„Diese (Nachrichten) gehören zu den Nachrichten vom Verborgenen, die Wir dir (als Offenbarung) eingeben. Du wusstest sie zuvor nicht, weder du noch dein Volk. Sei nun standhaft. Denn das Ende ist zugunsten der Gottesfürchtigen.“(SuraHud, 11:49)

 

„Dies ist aus den Erzählungen vom Verborgenen, die wir dir eingeben. Und du warst nicht bei ihnen, als sie sich einigten, indem sie Ränke schmiedeten.“ (SuraYusuf, 12:102)

 

Kein anderes heiliges Buch verwendet diesen Stil. All die anderen Bücher bestehen aus einer Information, die dir sagt, woher diese Information herkam. Wenn zum Beispiel die Bibel über die Geschichten der alten Nationen spricht, erzählt sie dir, dass ein bestimmter König an einem bestimmten Ort lebte, und ein jener Führer in jener Schlacht kämpfte, und dass eine gewisse Person eine Anzahl Kinder hatte, und deren Namen waren so und so. Aber dieses Buch (die Bibel) sagt dir immer, dass, wenn du mehr wissen willst, du ein gewisses anderes Buch lesen könntest, da die Information von diesem Buch komme.“

 

Dr. Miller erläutert weiter: „Das ist das Gegenteil des Quran, der dir die Information gibt und dir sagt, dass sie neu ist! Und das Verblüffende ist, dass die Leute von Mekka zu dieser Zeit – der Zeit der Offenbarung der Verse –  diese Verse hörten, deren Inhalt neu für sie war und weder dem Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friedenauf ihm, noch den Leuten von Mekka oder irgendjemand anderem zu dieser Zeit bekannt waren, und sie trotzdem nie sagten: ‚Wir wissen das, und es ist nicht neu.’ Und sie sagten nicht: ‚Wir wissen, wo Muhammad diese Verse her hat.’Das geschah nie, denn es waren tatsächlich neue Informationen, die nicht von einem menschlichen Verstand ausgingen, sondern von Allah, Der das Verborgene in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennt.“

 

 

Dann komme ich an und dort steht wirklich ein zwei Meter großer, 120 Kilo schwerer Bruder mit Bart und allem was dazu gehört vor dem Eingang, und ich stehe da in Ehrfurcht vor ihm.

 

Ich gehe hin und sage: „Entschuldigen Sie bitte.“

(Arabischer Akzent:) „Geh nach hinten!“

Er dachte, ich sei schon ein Bruder.

„Aber klar, natürlich.“ sage ich unterwürfig.

 

Ich wusste nicht, warum ich nach hinten ging, aber ich ging.

 

Ich stehe da, etwas schüchtern, und Leute setzen sich hin, um der Rede zuzuhören. Sie sagen: „Komm schon, setz dich Bruder.“ Und ich gehe zur Seite. Ähm, nein danke, ich bin nur zu Besuch.

Schließlich ist die Rede vorbei. Sie stehen für das Gebet alle in Reihen und  gehen in den Sudjuud (Niederwerfung). Ich war wirklich verblüfft und erstaunt.

Es begann Sinn zu machen, geistig, gedanklich, in meinen Muskeln, meinen Knochen, in meinem Herzen und in meiner Seele.

 

Und dann ist das Gebet vorbei. Ich denke, hey, wer wird mich schon erkennen? Und so beginne ich mich unter die Brüder zu mischen, als wäre ich einer von Ihnen. Ich gehe in die Moschee hinein und einer der Brüder sagt: „Assalamu alaikum.“

Und ich überlege...sagt er „Salt and bacon“? (Salz und Speck?)

„Assalamu alaikum.“

Da ist ein anderer Kerl, der auch „Salt and bacon“ zu mir gesagt hat.

Ich wusste nicht, was in aller Welt sie zu mir sagten, aber sie lächelten alle.

Bevor einer dieser Kerle bemerken würde, dass ich nicht da sein sollte, und mich zur Folterkammer bringen oder mich köpfen würde, wollte ich so viel sehen, wie ich konnte. So ging ich schließlich zur Bibliothek, und da war ein junger ägyptischer Bruder, sein Name war Omar. Gott hat ihn mir gesandt.

 

Omar kommt zu mir rüber und sagt: „Entschuldige, bist du das erste Mal hier?“ Er hat einen wirklich starken Akzent.

Ich antworte: „Ja.“

„Oh, sehr schön. Bist du Muslim?“

„Nein, ich lese nur ein bisschen.“

„Oh, du beobachtest? Dies ist dein erster Besuch in einer Moschee?“

„Ja.“

„Komm, lass mich dir sie zeigen.“ Er nimmt mich an die Hand, und ich gehe mit einem anderen Mann – händehaltend. Ich dachte, diese Muslime sind freundlich.

 

Und so führt er mich herum.

„Zunächst einmal ist da unsere Gebetshalle, und die Schuhe ziehen wir hier aus.“

„Was sind das für Dinger da?“

„Das sind kleine Fächer, in die du deine Schuhe reinstellst .“

„Warum?“

„Nun ja, weil du dich dem Gebetsbereich näherst, und der ist heilig. Dort geht man nicht mit dreckigen Schuhen rein und er wird wirklich sehr sauber gehalten.“

Dann bringt er mich zur Herrentoilette.

„Und hier machen wir Wudu.“

„Voodoo! Von Voodoo habe ich aber nichts gelesen!“

„Nein, nicht Voodoo. Wudu!“

„Na ja,ich hab dieses Zeug mit den Puppen und den Nadeln mal gesehen, aber ich bin noch nicht bereit für diese Art von Verpflichtung.“

Er sagt: „Nein, Wudu ist unsere Gebetswaschung.“

„Warum tut ihr das?“

„Nun ja, wenn du zu Gott betest, musst du sauber sein, und deswegen waschen wir uns.“

 

So lernte ich all diese Dinge. Er ließ mich gehen und sagte: „Komm wieder.“

Ich kam auch wieder und fragte den Bibliothekar nach einem kleinen Buch über das Gebet, ging nach Hause und übte. Ich spürte, dass Gott es annehmen würde, wenn ich versuchte es richtig zu machen. Ich fuhr einfach damit fort zu lesen und zu lesen, und die Moschee zu besuchen.

 

Ich hatte mich zu einer Comedy-Tournee im Mittleren Westen verpflichtet. Gut, ich nahm also einen Gebetsteppich mit. Ich wusste, dass ich zu bestimmten Zeiten beten sollte, doch da sind bestimmte Orte, an denen man nicht beten sollte, wovon einer die Toilette ist. Ich suchte die Herrentoilette an einem Touristentreffpunkt auf, rollte danach meinen Teppich aus und begann zu beten.

 

Ich kehrte zurück und als Ramadan vorbei war, begann ich Anrufe aus verschiedenen Teilen des Landes zu erhalten, um, als ein ehemaliger Geistlicher der Zeugen Jehovas, der den Islam angenommen hatte, Vorträge zu halten. Die Leute entdeckten in mir eine Neuheit.

Zwei Einwanderer unterhalten sich:

„Dieser Kerl ist ein apple pie (d.h. durch und durch amerikanisch), und er fährt einen Chevy-Laster. Er ist ein amerikanischer Junge. Er war ein Zeuge Jehovas.“

„Diese Leute, die am Morgen kommen?“

„Ja, diese.“

„Die uns am Sonntag nie schlafen lassen?“

„Ja, dieser Kerl war einer von ihnen, jetzt ist er einer von uns.“

http://www.newmuslims.tk

Quelle: The Islamic Bulletin, San Francisco, CA 94141-0186

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