81) Das Grab ist entweder ein Garten der Gärten des Paradieses oder eine Grube der Gruben der Hölle.

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81) Das Grab ist entweder ein Garten der Gärten des Paradieses oder eine Grube der Gruben der Hölle.
 
82) Wir glauben an die Auferstehung und die Vergeltung der Taten am Tag der Auferstehung, an die Vorführung, Abrechnung, die Vorlesung des Buches, die Belohnung, die Bestrafung, die Brücke und die Waage.
 
83) Das Paradies und die Hölle sind zwei nicht endende Geschöpfe und gehen nicht zugrunde. Allah hat das Paradies und die Hölle vor der Schöpfung erschaffen; Er hat für sie Bewohner erschaffen, wer von ihnen ins Paradies geht, so durch Seine Großzügigkeit und wer in die Hölle geht, so durch Seine Gerechtigkeit. Ein jeder macht das, was für ihn leicht gemacht worden ist und geht den Weg, der ihm bestimmt ist.
 
84) Für die Diener sind das Schlechte und das Gute vorbestimmt.
 
85) Das Können, wovon die Handlung abhängig ist, wie etwa der Erfolg, der nicht einem Geschöpf zugeschrieben werden darf, begleitet die Tat. Was allerdings das Können angeht, womit die Gesundheit, die Kraft, die Möglichkeit und die gesunden Mittel gemeint sind, so ist diese vor der Handlung. Und darum geht es in dem Diskurs, wie Allah sagt: "Allah fordert von keiner Seele etwas über das hinaus, was sie zu leisten vermag" [al-Baqara/2:286]
 
 
86) Die Taten der Diener sind eine Schöpfung Allahs und ein Erwerb der Diener.
 
87) Allah hat von ihnen (den Dienern) nichts gefordert, was sie nicht zu leisten vermögen, und sie können nur das, was Er ihnen aufgetragen hat.10 Dies ist die Auslegung von (Es gibt keine Macht und keine Kraft außer durch Allah). Wir sagen: Es steht niemandem Macht zu, auch steht niemandem Handeln zu, sowie Abkehren von der Ungehorsamkeit zu, außer durch Allahs Beistand. Und niemand hat die Kraft Allah gehorsam zu sein und darauf zu beharren außer durch Allahs Rechtleitung.
 
88) Alles läuft nach dem Willen und Wissen Allahs, des Erhabenen, Seinem Wissen und Seiner Bestimmung. Sein Wille steht über dem Willen der anderen. Sein Urteil setzt sich durch. Er tut was Er will und ist niemals ungerecht, erhaben ist Er vor Schlechtem und Untergang, Fehlern und Schändung. "Er wird nicht befragt nach dem, was Er tut; sie aber werden befragt (nach dem, was sie tun)" [al-Anbiya/21:23]
 
 
89) Im Bittgebet دعاء und in den Spenden der Lebendigen ist Nutzen für die Toten.
 
90) Allah, der Erhabene, erhört die Gebete und erledigt ihre Angelegenheiten.

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