Aussagen eines Experten

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Die fiktiven Rekonstruktionen, die die Evolutionisten entwerfen, stellt die Nase als besonders groß und breit dar.

Sie werden festgestellt haben, dass die Nase in diesen eingebildeten, voreingenommenen Rekonstruktionen hauptsächlich platt und breit ist. Im fiktiven Übergang vom Affen zum Menschen muss die absichtlich als groß und platt dargestellte Nase ein Erscheinen des Menschen über den Verlauf der Zeit unterstellen. Aus diesem Grund folgern die Evolutionisten, dass die Nase, einen Großteil ihrer Funktionalität verlor und graduell schrumpfte. Sie bestreiten in aller Offenheit all die komplexen und überlegenen Eigenschaften dieses großartigen Organs.

In der Tat deutet dieser Widerspruch das Dilemma an, in dem die Evolutionisten sich befinden. Um nur eine Sache zu nennen, widerspricht diese Behauptung vollständig dem von den Evolutionisten eingebildeten Fortgang „vom Primitiven zum Fortgeschrittenen“. Evolution entgegen dem Fortgeschrittenen wird umgekehrt und ein Rückschritt von der Perfektion zum Primitiven wurde eingeleitet. Mit anderen Worten: Der Zufall meinte, dass unsere anderen Sinne wichtiger waren, und entschied, dass viele der Nase zugehörige Eigenschaften unnötig waren. Wenn man den Annahmen der Evolutionisten glaubt, bedeutet das, dass man an diese unlogische Behauptung glaubt.

Außerdem belegt die Behauptung, dass die Komplexität der Nase über die Zeit abgenommen hat, überhaupt kein wissenschaftlicher Beweis. In den letzten Jahren wurde festgestellt, wie irrational und unwissenschaftlich diese Behauptung ist. Alle wissenschaftlichen Studien und Nachforschungen des 21-ten Jahrhunderts haben dargelegt, dass das Sinneswahrnehmungssystem von einer außergewöhnlichen Komplexität ist, und die Evolutionisten haben deswegen eine große Enttäuschung erfahren. Es ist auch in steigendem Maße evident, dass neue wissenschaftliche Fortschritte die Träume der Evolutionisten weiterhin erschüttern werden.

Aussagen eines Experten

Die Evolutionisten versuchen den Geruchssinn im Vergleich zu den anderen Sinnen als primitiv darzustellen, und sie behaupten, dass er einfach dem Zufall zugeschrieben werden kann. In der Tat ist er ein Mechanismus, über den noch vieles unbekannt ist, viele seiner komplexen Details sind noch immer ein Geheimnis. Forschung und Aussagen von gegenwärtigen Wissenschaftlern auf diesem Gebiet machen dies glasklar. Einer, der bezüglich dieses Themenkomplexes zitiert werden kann, ist der Wissenschaftler Stuart Firestein von der Universität von Columbia, der für seine Forschungen bezüglich des Geruchssinnes bekannt ist und als Autorität in seinem Feld angesehen wird. In seinen Artikeln beschreibt Professor Firestein den hochentwickelten und komplexen Charakter des Geruchssinnes.

Einige von Professor Firesteins Aussagen lassen sich wie folgt lesen:

Wir verwenden das olfaktorische Rezeptorneuron der Vertebraten als Modell, um die allgemeinen Prinzipien und Mechanismen der Signalübertragung zu untersuchen – Rezeptor-Liganden-Wechselwirkungen, Modulationen durch sekundäre Botenstoffe, Ionenkanaldurchquerung, und die Langzeitmechanismen von Adaption und Desensibilisierung. Das olfaktorische Neuron ist für diese Studien hervorragend geeignet, da es besonders für die Entdeckung und Unterscheidung einer großen Vielfalt kleiner organischer Moleküle ausgelegt ist, wie z.B. Gerüche.

Die neueste Arbeit in den Laboratorien besteht darin Adenovirusvektoren zu verwenden, um die Überexpression von geklonten Geruchsrezeptoren in olfaktorischen Neuronen hervorzurufen. Da die Geruchsrezeptoren die größte Familie von Rezeptoren ausmachen, die an G-Proteine andocken können (in dieser Gruppe sind auch viele Neurotransmitter und Hormonrezeptoren enthalten), sind sie hervorragende Rezeptoren, um die Beziehung zwischen Aminosäuresequenzen und Ligandenbindungsaffinitäten zu verstehen. Wir sind in der Lage sowohl bestimmte Rezeptoren als auch Rezeptorklone durch gezielte Mutationen zur Überexpression zu zwingen und diese dann auf bestimmte Liganden-Sensitivitäten zu überprüfen. Diese Daten werden dann in Computermodellen des Proteinrezeptors verwendet, um präzise zu verstehen, warum zum Beispiel der eine Rezeptor imstande ist den Geruch von Rosen zu erkennen, während der andere spezifisch auf Pizza abgestimmt ist.

In einer anderen Weise sind unter den Neuronen die olfaktorischen Rezeptoren in ihrer Fähigkeit einzigartig sich während eines Tierlebens zu regenerieren. Es wurden mehrere experimentelle Manipulationen entwickelt, um neuronale Regeneration und Proliferation in vivo zu induzieren, wodurch es möglich wird Neuronen mit einem bekannten Geburtsdatum zu eliminieren. Durch die Anwendung physiologischer Techniken der Zellaufzeichnung quantifizieren wir biophysische Parameter, wie das Erscheinen von Ionenkanälen oder Rezeptoren und die Entwicklung von synaptischen Kontakten in sich heranbildenden Neuronen.

Aus all seinen Aussagen kann nur ein Sinn entnommen werden: Gegenwärtig ist nur sehr wenig über den Geruchssinn bekannt, trotz des derzeitig fortgeschrittenen Stands der Wissenschaft. Die Schlussfolgerung aus all den Ressourcen, die in Bewegung gesetzt wurden, und den ausgeführten Forschungen ist, dass viel von dem Bekannten noch immer theoretisch ist. Was aber bekannt ist, ist die großartige Struktur des olfaktorischen Systems. In der Tat macht Stuart Firestein im Abstract seines Aufsatzes hierauf aufmerksam:

Die Nase des Säugetieres ist wohl der beste chemische Detektor auf dem Planeten, imstande tausende von Komponenten zu entdecken und zu unterscheiden.

Die Wahrheit ist daher diese: Der Geruchssinn ist äußerst komplex, ein außergewöhnlicher Mechanismus, der nicht mittels leerer Begriffe wie Zufall, Mutation oder natürliche Selektion erklärt werden kann. Die Makellosigkeit des Geruchssinnes ist eines der Zeichen von Gottes vollkommener Schöpfung, angefertigt durch unendliches Wissen und Macht des Herrn.

Die irreduzible Komplexität des Geruchssinnes

Eine von Professor Michael J. Behe der Lehigh Universität deutlich gemachte Tatsache ist, dass die Wissenschaft irreduzible Komplexität in lebenden Organismen entdeckt hat. Dieser Begriff bedeutet, dass alle Systeme, von den größten bis hin zu den kleinsten, eine äußerst weitreichende Komplexität besitzen; und in diesen gibt es eine solche Ordnung, dass nicht einmal eine Komponente entbehrt werden kann. Damit ein Organ funktionieren kann, kann nicht einmal eine einzige seiner Komponenten ausgelassen werden. Andererseits würde das Organ nicht mehr funktionieren.

Diese wissenschaftliche Tatsache untergräbt alle Behauptungen der Evolutionstheorie, weil irreduzible Komplexität die von den Evolutionisten erklärte graduelle Entwicklung unmöglich macht. Es ist zum Beispiel für die 40 unterschiedlichen Komponenten des Auges unmöglich sich individuell und graduell heranzubilden, da, solange alle 40 nicht vollständig wären, das Auge nicht funktionieren könnte. Außerdem würde gemäß der Evolutionstheorie ein funktionsloses Organ durch natürliche Selektion eliminiert werden.

Und was Er euch auf Erden erschuf, verschieden an Farbe, darin ist fürwahr ein Zeichen für Leute,
die sich ermahnen lassen.
(Sure an-Nahl, 13)

Unter diesen Bedingungen stellt sich den Evolutionisten dieselbe Frage in bezug auf andere komplexe Organe. Der Geruchssinn, jener überlegene Mechanismus, den wir bislang untersucht haben, weist auch irreduzible Komplexität auf. Damit Gerüche wahrgenommen werden können, müssen Mikrohaare, Rezeptoren, Geruchsrezeptorzellen, Geruchszellen, Schmerzrezeptorzellen, Riechkolben, Mukussekretion, Basalzellen, spezielle Proteine und Enzyme und viele weitere Faktoren gemeinsam vorhanden sein, alle zur gleichen Zeit und vollständig ausgebildet. Auch wenn all diese Elemente zusammenkommen, ist das System noch immer nicht vollständig. Es ist grundlegend, dass die Nase die Gerüche wahrnimmt, die sie erreicht. Aus diesem Grund muss das menschliche Gehirn auch anwesend sein, das als „die komplexeste Struktur im bekannten Universum“ bezeichnet wird.all diese Komponenten nicht zusammen anwesend sind, ist das komplexe System vollkommen bedeutungslos.


 

Es ist für jeglichen evolutionären Prozess unmöglich in so einem System stattgefunden zu haben, das keinesfalls auf eine einfachere Form reduziert werden kann. Geruchsrezeptorzellen würden in Abwesenheit der Mikrohaare keinem Zweck dienen. Die empfangenen Signale würden in Abwesenheit der Nerven nicht das Wahrnehmungszentrum erreichen. Wenn ein einziges Bindeglied in dieser Kette – all diese Bindeglieder operieren zusammen in verschiedenen Gebieten – aus der Gleichung entfernt würde, würde im Gehirn kein Geruch wahrgenommen werden. Deshalb muss dieses System plötzlich entstanden sein, mit all seinen Komponenten in vollständiger Ausbildung. Damit 1 oder 10.000 Gerüche entdeckt werden können, müssen alle oben zitierten Elemente anwesend sein, jedes harmonisch mit dem anderen arbeitend. Dies deutet auf eine offenbare Wahrheit hin: Gott hat diesen Mechanismus mit all seinen makellosen Eigenschaften geschaffen, so wie Er alles Andere im Universum geschaffen hat.

Das Beharren der Darwinisten auf dem Thema der graduellen Entwicklung geht trotz aller vernunftwidrigen Unlogik auf deren Unwillen zurück dies zu akzeptieren. Solange sie es abstreiten, dass es einen Schöpfer gibt, Der alle Lebewesen mit all ihren Eigenschaften geschaffen hat, können sie niemals der ausweglosen Situation entkommen, in der sie sich befinden.

Dennoch ist die von Gott offenbarte Wahrheit glasklar. Gott macht Seine Existenz klar durch die von Ihm geschaffenen unvergleichlichen Schönheiten und Entwürfe. Die Art, wie Evolutionisten diese Tatsache ablehnen, obwohl sie keine Beweise haben um so vorzugehen, folgt unzweifelhaft daraus, dass diese Welt ein Ort der Prüfung ist. Wie in der Sure Saba´, 21, offenbart wird, schuf Gott diese Welt, um zu „… unterscheiden, wer an das Jenseits glaubt und wer darüber in Zweifel ist…“ Diejenigen, die sich weigern an das Jenseits zu glauben, werden fortfahren Lügen anzufertigen, um Gottes überlegene Schöpfung abzustreiten. Diejenigen, die an Seine Existenz glauben, werden aus sich heraus einen Platz im Paradies vorbereiten, an dem sie die größten Freuden der Schönheiten genießen werden, die sie sehen werden.

Dies ist natürlich die größte Erlösung. Es wird auch dieses im Quran offenbart:

Für diejenigen, welche glauben und das Rechte tun, sind jedoch Gärten bereitet, durcheilt von Bächen: das ist die große Glückseligkeit! (Sure al-Burudsch, 11)

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