Auszug aus dem Buch „Fundamentals of Tauhid“

Site Team

 


 

Dr. Abu Ameenah Bilal Philips wurde in Jamaika geboren. Jedoch wuchs er in Kanada auf, wo er auch den Islam im Jahre 1972 annahm. Er erlangte sein Diplom in Arabisch und ein B.A.- Degree in Usul ad-Din an der Universität von Medina im Jahre 1979. An der Universität von Riyad, pädagogische Fakultät, erlangte er ein M.A.- Degree in Islamischer Theologie im Jahre 1985. Ebenfalls erlangte er im Jahre 1994 an der Universität in Wales von der Fakultät für Islamische Studien (U.K.) ein PH.D. (Dr.- Diplom) in der Islamischen Theologie.

 

Er lehrte an privaten Schulen in Riyad über zehn Jahre Islamische Erziehung und Arabisch. Zwischen 1992 und 1994 errichtete Dr. Bilal den Bereich für Islamische Studien und lehrte die Studenten und bevorstehenden Absolventen an der Fakultät für Erziehung der Schariff Kabunsuan Islamische Universität in Cotabato/Mindanao, Philippinen. Im Jahre 1994 hat er das Islamische Informationszentrum in Dubai, V.A.E. und das Amt für fremde Sprachen in Dar al Fatah Press in Scharjah, V.A.E. gegründet. Diese werden immer noch von ihm verwaltet. Gegenwärtig ist er auch als Professor an der Amerikanischen Universität in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätig. Seine Werke wurden in verschiedene Sprachen übersetzt, und er lehrt weitgehend auf der ganzen Welt.

 

Die Kategorien des Tauhid

 

Wortwörtlich bedeutet Tauhid „Vereinheit­lichung“ (etwas eins machen) oder „Einheit ausdrücken“. Dieser Begriff stammt von dem arabischen Verb wahhada, welcher „vereinheit­lichen“, „vereinigen“ oder „konsolidieren“ bedeutet.[1] Doch wenn dieser Ausdruck Tauhid im Zusammenhang mit Allah (z.B. Tauhidullah)[2] benutzt wird, dann versteht man darunter das Realisieren und Aufrechterhalten der Einheit Allahs in allen Handlungen des Menschen, welche direkt oder indirekt in Zusammenhang mit Allah stehen. Es ist der Glaube, dass Allah einzig ist, ohne Partner in seiner Herrschaft und seinen Handlungen (Rububiyah), einzig in seinem Wesen und seinen Eigenschaften (Asma wa Sifat) ohne irgendeine Ähnlichkeit zu etwas anderem. Er ist einzig in seiner Göttlichkeit ohne Mitstreiter und einzig in der Anbetung (Uluhiyah/Ibadah). Diese drei Aspekte bilden die Grundlage für die Kategorien, in welche die Lehre über Tauhid herkömmlich unterteilt wurde. Diese drei Aspekte überschneiden sich und sind derart unzertrennlich, dass wer auch immer einen Aspekt weglässt, die Erfordernisse des islamischen Monotheismus nicht mehr erfüllt. Das „Weglassen“ einer der oben genannten Aspekte des Tauhid wird als Schirk bezeichnet. Schirk bedeutet „das Beigesellen von Partnern zu Allah“. In der islamischen Terminologie ist dies letztendlich Vielgötterei.

 

Die drei Kategorien der Einheit Allahs (Tauhid) sind:

 

1. Tauhid ar-Rububiyah (wörtl. die Aufrecht­erhaltung der Einheit in der Herrschaft Allahs).

 

2. Tauhid al-Asma was-Sifat (wörtl. die Aufrecht­erhaltung der Einheit in den Namen und Eigenschaften Allahs).

 

3. Tauhid al-Ibadah (wörtl. die Aufrechterhaltung der Einheit im Gottesdienst zu Allah)[3].

 

Die Unterteilung des Tauhid in seine Bestandteile wurde weder vom Propheten (a.s.s.) noch von seinen Gefährten vorgenommen, da keine Notwendigkeit bestand, so ein grund­legendes Prinzip des Glaubens auf diese Weise zu analysieren. Jedoch werden die Grundlagen dieser Komponenten in den Qur’anversen und in den erklärenden Aussprüchen des Propheten, Friede und Heil auf ihm, und seinen Gefährten impliziert. Dem Leser werden die Beweise klarer erscheinen, wenn wir jede Kategorie später in diesem Kapitel detaillierter behandeln werden.

 

Die Notwendigkeit für diese analytische Annäherung an das Tauhidprinzip ergab sich, nachdem sich der Islam in Ägypten, Byzanz, Persien und Indien verbreitet hatte. Durch diese Ausbreitung wurden auch die jeweiligen Kulturen jener Länder eingegliedert. Es ist ziemlich natürlich zu erwarten, dass die Menschen jener Länder, welche den Islam annahmen, ebenfalls Überreste ihrer alten Religion in ihre neue Religion mit einbringen würden. Als diese neuen Konvertiten begannen, ihre verschiedenen philosophischen Konzepte über Gott in Schriften und Diskussionen auszudrücken, entstand eine Verwirrung, wodurch der einfache monotheisti­sche Glaube des Islam bedroht wurde. Aufgrund ihrer Unfähigkeit, den Islam mit militärischen Mitteln zu bekämpfen, versuchten auch andere, den Islam im geheimen zu zerstören, obwohl sie nach außen hin den Islam angenommen hatten. Diese Gruppe von Menschen begann aktiv entstellte Ideen über Allah unter den Massen zu propagieren, um die erste Säule des Iman (Glaube) und somit den Islam an sich zu zerstören.

 

In Bezug auf muslimische Historiker war der erste Muslim, welcher die Position eines absolut freien Willens des Menschen vertrat und das Schicksal (Qadar) ablehnte, ein irakischer christlicher Konvertit mit dem Namen Sausan. Sausan nahm später wieder die christliche Lehre an, aber nicht ohne vorher seinen Schüler zu infizieren: Ma’bad ibn Khalid al-Juhani aus Basra. Ma’bad verbreitete die Ideen seines Lehrers, bis er vom omajjadischen Kalifen Abdul Malik ibn Marwan (685-705) im Jahre 700 n.Chr. gefangen genommen und exekutiert wurde.[4]

 

Die jüngeren Gefährten des Propheten (a.s.s.), welche zu dieser Zeit noch am Leben waren, wie Abdullah ibn Umar (gest. 694 n.Chr.) und Abdullah ibn Abi Awfa (gest. 705 n.Chr.), ermahnten die Leute, diejenigen weder zu grüßen noch das Begräbnisgebet zu vollziehen, welche das Schicksal verneinten. Dies deswegen, weil diese Gefährten solche Menschen als Glaubensverwei­gerer ansahen.[5] Jedoch fanden diese philosophi­schen Argumente christlichen Ursprungs für eine Willensfreiheit immer neue Befürworter. Ghailan ibn Muslim aus Damaskus studierte unter Ma’bad und verteidigte diese Sache bis er zum Kalifen Umar ibn Abdul-Aziz (712-720 n.Chr.) gebracht wurde. Er widerrief seine Lehre öffentlich, jedoch fuhr er nach dem Tod des Kalifen damit fort, die Lehre über die Willensfreiheit weiterhin zu verbreiten. Der darauf folgende Kalif Hisham ibn Abdul-Malik (724-743 n.Chr.) ließ ihn verhaften, untersuchen und schließlich exekutieren.[6]

 

Eine andere bekannte Figur in dieser Kontroverse war Al-Ja’d ibn Dirham, welcher nicht nur die Philosophie des freien Willens unterstützte, sondern auch versuchte, die Qur’anverse, welche Beschreibungen über die Eigenschaften Allahs beinhalten, aus der Perspektive der neoplatonischen Philosophie zu interpretieren. Al-Ja’d war für bestimmte Zeit ein Privatlehrer des omajjadischen Prinzen Marwan ibn Muhammad, welcher später der 14. Kalif (744-750 n.Chr.) wurde. Während seiner Predigten in Damaskus lehnte er öffentlich einige Eigenschaften Allahs ab (wie Sehen, Hören etc.), bis der omajjadische Gouverneur ihn vertrieben ließ.[7] Er floh nach Kufah, wo er weiterhin seine Ideen verbreitete und Anhänger fand, bis seine ketzerische Meinung sehr bekannt wurde. Der omajjadische Gouverneur Khalid ibn Abdillah ließ ihn danach öffentlich im Jahre 736 n.Chr. exekutieren. Jedoch folgte ihm sein wichtigster Schüler Jahm ibn Safwan und verteidigte die Doktrinen seines Lehrers in philosophischen Kreisen in Tirmiz und Balakh. Als seine Häresie weitverbreitet war, wurde er vom omajjadischen Gouveneur Nasr ibn Sayyar im Jahre 743 n.Chr. hingerichtet.[8]

 

Die früheren Kalifen und ihre Gouverneure waren den islamischen Prinzipien näher und das Bewusstsein der Massen war durch die Anwesenheit der Prophetengefährten und ihrer Schüler höher. Daher kam eine sofortige Antwort seitens der Herrscher bei einer Forderung der Hinrichtung öffentlicher Ketzer. Im Gegensatz dazu waren die späteren omajjadischen Kalifen korrupter und kümmerten sich daher weniger um solche religiösen Angelegenheiten. Ebenso die Massen, welche weniger ein islamisches Bewusstsein hatten und daher für abgewichene Ideen anfälliger waren. Als eine Vielzahl von Menschen dem Islam beitrat und das Wissen von einer wachsenden Zahl an eroberten Nationen aufgenommen wurde, vollzog man kaum noch die Exekution von Abtrünnigen, um die aufgehende Neigung zur Ketzerei abzuwehren. Die Aufgabe sich dieser Neigung zur Ketzerei entgegen­zustellen, fiel auf die Schulter der muslimischen Gelehrten dieser Zeit, welche aufstanden, um den Kampf auf intellektueller Ebene zu führen. Sie widersprachen den verschiedenen eindringlichen Philosophien und Glaubensbekenntnissen (Aqida) systematisch, indem sie diese in Kategorien unterteilten und darauf mit Prinzipien aus dem Qur’an und der Sunna[9] entgegneten. Diese defensive Haltung war die eigentliche Ursache, dass sich die Wissenschaft des islamischen Einheitsprinzip (Tauhid) mit seinen genau definierten Kategorien und Elementen entwickelte. Dieser Prozess der Spezialisierung ereignete sich simultan in allen anderen Bereichen der islamischen Wissenschaften, ähnlich wie es mit den verschiedenen weltlichen Wissenschaften heutiger Zeit geschah. Wenn daher die Kategorien des Tauhid getrennt und viel tiefer studiert werden, sollte man nicht vergessen, dass sie alle ein Teil eines Ganzen sind, welche wiederum die Grundlage eines größeren Ganzen bilden, nämlich des Islam an sich.


 Tauhid ar-Rububiyah (Die Aufrechterhaltung der Einheit Allahs in der  Herrschaft)

 

Diese Kategorie basiert auf dem fundamentalen Konzept, dass Allah allein alles entstehen ließ als es zuvor nichts gab. Er hält Seine Schöpfung aufrecht und stützt sie, ohne dass Er einer Hilfe bedarf. Er ist der alleinige Herrscher des Universums und seiner Bewohner, ohne dass es eine reale Herausforderung bezüglich Seiner Souveränität gäbe. Um diese Eigenschaft Allahs des Unterhaltens der Schöpfung zu beschreiben, wird im Arabischen der Begriff Rububiyah verwendet, welcher ursprünglich von Rabb (Herr) stammt. Demnach ist Gott die einzige wirkliche Macht, die existiert. Er ist es, welcher allen Dingen die Kraft gibt, sich zu bewegen und sich zu ändern. In der Schöpfung geschieht nichts ohne Seine Erlaubnis. Aus der Erkenntnis dieser Wirklichkeit heraus, wiederholte der Prophet Muhammad, Friede und Heil auf ihm, des öfteren den kurzen Satz „La hawla wa la quwwata illa billah“ (Es gibt keine Kraft noch Macht außer bei Allah). Die Grundlage für dieses Rububiyah-Konzept kann man in vielen Qur’anversen finden. Beispielsweise sagt Allah:

 

 „Allah ist der Schöpfer aller Dinge, und Er ist der Erhalter aller Dinge.“ [Sura Az-Zumar:62]

 

„...wo doch Allah euch und das, was ihr tut, erschaffen hat?[Sura Af-Saffat:96]

 

Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.“ [Sura al-Anfal:17][10]

 

„Kein Unglück trifft ein, es sei denn mit Allahs Erlaubnis.“ [Sura At-Tagabun:11]

 

Der Prophet, Friede und Heil auf ihm, sagte zusätzlich ausführlich über dieses Konzept: „Und wisse, daß die Gemeinschaft, wenn sie sich versammelt, dir in einer Sache zu nutzen, sie dir nur in etwas nutzt, das Allah schon für dich niedergeschrieben hat, und dass sie, wenn sie sich versammelt, dir in einer Sache zu schaden, sie dir nur in etwas schadet, das Allah schon für dich niedergeschrieben hat. Die Schreibrohre sind hochgehoben und die Schreibblätter getrocknet.“[11]

 

Daher ist das, was der Mensch als Glück oder Unglück empfindet, vielmehr ein vorherbe­stimmtes Ereignis von Allah als ein Teil der Prüfungen in seinem Leben. Diese Vorkommnisse folgen einem Muster, welches einzig allein von Allah gesetzt wird. Allah sagt im Qur’an:

 

„O ihr, die ihr glaubt, wahrlich, unter euren Frauen und Kindern sind welche, die euch feindlich gesonnen sind; so hütet euch vor ihnen. Und wenn ihr verzeiht und Nachsicht übt und vergebt, dann ist Allah Allvergebend, Barmherzig.“ [Sura At-Tagabun:14]

 

Dies bedeutet, dass es in den guten Dingen des Lebens ernste Prüfungen gibt, welche den Glauben einer Person in Gott testen. Genauso liegen auch in den schrecklichen Ereignissen des Lebens Prüfungen, so wie dies im folgenden Vers erwähnt wird:

 

„Und gewiß werden Wir euch prüfen durch etwas Angst, Hunger und Minderung an Besitz, Menschenleben und Früchten. Doch verkünde den Geduldigen eine frohe Botschaft.“ [Sura Al- Baqara: 155]

 

Manchmal sind die Muster erkennbar, so wie es bei den Ursache-Wirkung Beziehungen der Fall ist. Wiederum sind sie manchmal aber nicht erkenn­bar, wenn scheinbar Gutes aus schlechten Mitteln resultiert oder Schlechtes aus guten Mitteln resultiert. Gott hat erklärt, dass die Weisheit hinter diesen scheinbaren Unregelmäßigkeiten meistens das Verständnis des Menschen aufgrund seiner begrenzten Wissensweite übersteigt.

 

„Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.“ [Sura Al-Baqara:216]

 

Scheinbar schlechte Ereignisse im Leben eines Menschen wandeln sich manchmal zum Guten und scheinbar gute Dinge, welche von den Leuten begehrt werden, zeigen sich letztendlich als schädlich. Folglich ist der Einflussbereich des Menschen im Laufe der Ereignisse, welche sein Leben ausmachen, begrenzt auf die geistige Wahl von Entscheidungsmöglichkeiten, die ihm präsentiert werden. Es stellt nicht das tatsächliche Ergebnis seiner Wahl dar. In anderen Worten „der Mensch denkt und Gott lenkt“. Daher sind scheinbar gutes Glück und Unglück beide von Allah (Schicksal) und können nicht mit Glücksbringern wie Hasenfüßen, vierblättrigen Kleeblättern, Brustgabelbeinen, Glücksnummern, Tierkreiszeichen, etc., oder durch Omen des Unglücks wie Freitag der dreizehnte, zerbrochene Spiegel, schwarze Katzen etc. herbeigeführt werden. Die Wahrheit ist, dass der Glaube an Glücksbringer und Omen ein Ausdruck der schwerwiegenden Sünde des Schirks[12]  in dieser Form des Tauhid ist.

 

`Uqba, einer der Gefährten des Propheten, Friede und Heil auf ihm, überliefert uns, dass einst eine Gruppe von Männern sich dem Gesandten Allahs genähert habe, um ihren Treueschwur abzulegen. Der Gesandte Allahs nahm von neun Leuten den Schwur an, aber lehnte von einem den Schwur ab. Als er gefragt wurde, warum er von einem den Schwur ablehnte, antwortete er: „Wahrlich, er trägt ein Amulett[13].“ Der Mann, welcher das Amulett trug, griff mit seiner Hand in seinen Mantel, nahm das Amulett ab und zerbrach es. Anschließend legte er seinen Treueschwur ab. Der Prophet, Friede und Heil auf ihm, sagte danach: „Wer auch immer ein Amulett trägt, begeht Schirk.“[14]

 

 Bezüglich der Benutzung des Qur’ans als Glücksbringer oder als Amulett, indem man Qur’anverse an Ketten befestigt oder sie in Beutel steckt und bei sich trägt, um das Böse abzuwenden oder Gutes herbeizuführen, gibt es wenig Unterschied zwischen solchen Praktiken und denen der Heiden. Weder der Prophet, Friede und Heil auf ihm, noch die Gefährten benutzten den Qur’an auf diese Weise. Der Prophet, Friede und Heil auf ihm, sagte: „Wer auch immer etwas Neues in den Islam einführt, welches nicht dazu gehört, wird es abgelehnt bekommen.“ [15]

 

Es ist wahr, dass die Qur’ankapitel an-Naas und al-Falaq besonders wegen Exorzismus (um böse Magie zu entfernen) offenbart wurden, aber der Prophet, Friede und Heil auf ihm, zeigte uns die korrekte Methode, wie diese Kapitel angewandt werden sollen. Bei einem Vorfall, als man an ihm einen Zauber verübt hatte, sagte er zu seinem Gefährten, dass er diese zwei Kapitel Vers für Vers lesen soll. Als er krank wurde, rezitierte er diese Kapitel über sich selbst.14 Berichtet von A’ischa und gesammelt von al-Buchari Er schrieb sie nicht nieder und trug sie nicht um seinen Hals; er band sie nicht um seinen Arm oder seine Taille. Auch befahl er nicht anderen, dies so zu tun.

 


Tauhid al-Asma was-Sifat (Die Aufrecht­erhaltung der Einheit Allahs in den Namen und Eigenschaften)

 

Diese Kategorie des Tauhid hat fünf Hauptaspekte :

2010/03/23 1655

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