Die Glaubenslehre der Dreifaltigkeit

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Die Glaubenslehre der Dreifaltigkeit

 

M:Glaubst du noch an die Trinität?

 

C:Aber ja, im ersten Brief des Johannes 5:7 und 8 steht: „Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins; und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei stimmen überein.“

 

M:Oh, das ist in der King James Version von 1611 zu finden und stellt den stärksten Beweis für die Trinitätslehre dar. Aber der Teil „der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins;“ ist in der Revised Standard Version von 1952 und 1971, ebenso wie in vielen anderen Bibeln herausgenommen worden, denn er beruht laut den Bibelgelehrten der Kirche auf einem groben Fehler, der durch den Missbrauch des griechischen Textes entstanden ist.(1)

C:Wirklich? Das war mir nicht bewusst. Ich bin schockiert!

 

M:Ja. Dies kannst du in den verschiedenen Versionen nachlesen; z.B. in der New American Standard Bible oder in der Neuen Welt Übersetzung der Heiligen Schrift. Ich kann nachvollziehen, dass du nicht wusstest, dass dieser wichtige Teil aus der Bibel gestrichen wurde. Aber wie ist es möglich, dass so eine große Zahl Geistlicher und Prediger nichts davon weiß? Und falls sie es doch wissen, wie kann es dann sein, dass sie ihre Gemeinde nicht darüber unterrichten?

 

Die Trinitätslehre ist nicht biblischen Ursprungs. Das Wort Trinität steht nicht einmal in der Bibel oder in Bibellexika. Es wurde nie von Jesus, der Friede sei mit ihm, gelehrt und nicht einmal erwähnt. Es gibt keinerlei Basis oder Beweis aus der Bibel, der die Trinität stützen würde.

 

C:Aber in Matthäus 28:19 steht doch immer noch: „(...) tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Dieser Teil wurde ja wohl noch nicht entfernt. Ist er denn kein Beweis für die Trinität?

 

M:Nein. Ein kleines Beispiel: Wenn du drei Leute erwähnst, die zusammen an einem Tisch essen, heißt das automatisch, dass sie eine einzige Person sind? Sicherlich nicht!

 

Die Ausarbeitung der Trinität durch Athanasius, einem ägyptischen Bischof aus Alexandria, wurde im Jahr 325 durch das Konzil von Nicaea akzeptiert – also etwa 300 Jahre nachdem Jesus emporgehoben wurde; und zweifellos war dies nicht die einzige Veränderung, die im Christentum vorgenommen wurde.

 

C:Kannst du ein paar Beispiele für weitere Veränderungen nennen?

 

M:Aber ja. Dies noch am Rande: Einer der Gründe, weshalb die Dreifaltigkeit eingeführt wurde, ist sicherlich, dass die damaligen Heiden das Prinzip von Gott, Sohn und Nebengöttern von ihren eigenen Kulten her kannten und es ihnen somit leichter fiel das Christentum anzunehmen. Hier einige Götter und deren Söhne der jeweiligen Nationen, die somit auch Einfluss auf das Christentum hatten:

 

Griechen: Apollo, Dionysios

Römer: Herkules

Syrer: Adonis, Attis

Perser: Mithra

Ägypter: Isis, Osiris, Horus

Babylonier: Baal, Astarte

 

Die Aufzählung zeigt, dass diese Nationen die genannten Gottheiten und Götzen anbeteten, und als Paulus beschloss Jesus zum Sohn Gottes zu machen, war es für diese Völker annehmbar, daran zu glauben.

 

Eine weitere Veränderung stellt die Verlegung des Sabbat dar, den Jesus am Samstag abhielt, dieser jedoch auf den Sonntag verlegt wurde. Oder der 25. Dezember, welcher der Geburtstag des Sonnengottes Mithra ist und dann zum Geburtstag Jesus´ gemacht wurde. Eine andere Sache ist das Verwenden des Weihnachtsbaums. Die Bibel hat das Schmücken von Weihnachtsbäumen in Jeremia 10:2-5 klar prophezeit und verboten: „So spricht der Herr: Gewöhnt euch nicht an den Weg der Völker, erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, wenn auch die Völker vor ihnen erschrecken. Denn die Gebräuche der Völker sind leerer Wahn. Ihre Götzen sind nur Holz, das man im Wald schlägt, ein Werk aus der Hand des Schnitzers, mit dem Messer verfertigt. Er verziert es mit Silber und Gold, mit Nagel und Hammer macht er es fest, sodass es nicht wackelt. Sie sind wie Vogelscheuchen im Gurkenfeld. Sie können nicht reden; man muss sie tragen, weil sie nicht gehen können. Fürchtet euch nicht vor ihnen; denn sie können weder Schaden zufügen noch Gutes bewirken.“

Trotzdem machen die Christen seit Jahrhunderten genau das und weder die Kirche allgemein noch die Geistlichen haben dagegen etwas unternommen. Es ist ein Übel, weil es eindeutig eine religiöse Erneuerung ist und gegen die Lehren der Bibel verstößt.

 

Außerdem wurde der julianische Kalender der Römer als christliche Zeitrechnung eingeführt, das Essen von Schweinefleisch wird toleriert, obwohl Jesus nie Schwein aß und die Beschneidung wurde von Paulus aufgehoben: „Hört, was ich, Paulus, euch sage: Wenn ihr euch beschneiden lasst, wird Christus euch nichts nützen.” (Galaterbrief 5:2) Allerdings stellt die Beschneidung einen Vertrag zwischen Gott und dem Propheten Abraham und seinen Nachkommen dar. Abraham, seine Söhne und alle männlichen Mitglieder seines Haushaltes wurden von Gott zur Beschneidung aufgefordert. Da das Christentum weit vom Weg Jesus´, Allahs Wohlgefallen auf ihm, abgekommen war, sandte Allah den Propheten Muhammad, möge Allah ihn segnen und ehren, damit dieser die ursprüngliche Lehre wiederbelebt.

 

Sag mir eines: Wer ist bedeutender, Abraham oder Paulus?

 

C:Abraham natürlich. Er war ein Gesandter Gottes und Paulus war nur ein Jünger.

 

M:Richtig. Jesus sagte: „Der Jünger kann nicht bedeutender sein als sein Meister.“ Wie du sicher weißt, wurde Jesus im Alter von acht Tagen beschnitten, und dann kommt Paulus und abrogiert dieses Gesetz. Jeder, der mit einem gesunden Menschenverstand gesegnet ist, erkennt, dass es verpflichtend ist, sich beschneiden zu lassen und nicht Paulus zu folgen. Jesus sagt in der Bibel, dass ein Mann, der unbeschnitten ist, wie ein Hund ist!

 

Um nochmal zur grundlegendsten Veränderung im Christentum zurück zu kommen: Der heilige Qur'an enthält eine Warnung in Sure 5, Vers 73 und 74:

„Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: ›Allah ist der Dritte von dreien‹; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen. Wollen sie sich denn nicht reumütig Allah wieder zuwenden und Ihn um Verzeihung bitten? Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“

 

Glaubst du immer noch an die Dreifaltigkeit, die zu keiner Zeit von Jesus gelehrt wurde?

 

C:Mit dieser Antwort gibst du mir wirklich ganz schön zu bedenken. Aber, kein Zweifel, Jesus und Gott sind eins. So steht es im Johannesevangelium 14:11: „Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist. (...).“

 

M:Dann lies mal Johannes 17:21.

 

C:„Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.“

 

M:Es heißt ganz deutlich, dass Jesus und Gott eins sind, aber genauso sind die Jünger eins mit Jesus und Gott. Wenn also Jesus Gott sein soll, weil er in Gott ist, warum sind dann die Jünger, die auch in Gott sind, nicht Gott? Wenn Gott, Jesus und der Heilige Geist eine Einheit in der Trinität bilden würden, dann müssten sie gemeinsam mit den Jüngern eine göttliche Einheit von fünfzehn bilden. Wenn man sich den Zusammenhang anschaut, in dem dieser Vers steht, dann stellt man fest, dass Gott, Jesus und die Jünger in ihrer Absicht eins sind: Die Rettung der Menschheit vor dem Dunkel des Unglaubens, des Götzendienstes und der Versklavung unter Menschen. Nehmen wir mal an, ich wäre ein Arzt, genau wie mein Vater und mein Großvater. Dann sage ich: „Wir sind alle eins.“ Jeder, der das im Zusammenhang liest, wird verstehen, dass es bedeutet: „Wir haben alle einen Beruf.“ Nicht, wir sind eine einzige Schöpfung. Jeder führt sein eigenes Dasein, deshalb sind wir drei unterschiedliche Personen.

 

C:Aber auch laut Johannes 14:9 ist Jesus Gott: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“

 

M:Du musst auch hier wieder auf den Zusammenhang achten. Was steht in den Versen davor und danach? „Philippus sagte zu ihm: ›Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.‹ Jesus antwortete ihm: ›Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?‹“ (Johannes 14:8-9)

 

Jesus erklärt Philippus: Glaube an Gott, indem du seine Schöpfung bewunderst. Die Sonne, den Mond, dich selbst und all die wunderbaren Sachen, die Gott erschaffen hat; und so auch Jesus, der von Gott geschaffen wurde. Jesus sagt laut Johannes 4:24: „Gott ist Geist (...).“ Und in Johannes 5:38: „Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt je gesehen.“ Wie sollen sie Gott gesehen haben, vor allem wenn Gott ein Geist ist? Sie haben Jesus gesehen und nicht Gott. Paulus sagt laut erstem Brief an Timotheus 6:15-16: „Der König der Könige und der Herr der Herren, der allein die Unsterblichkeit besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag:

Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen.“

 

Was man also mit seinen Augen sehen kann, kann niemals Gott sein.

 

C:Aber der Apostel Thomas sagte: „Mein Gott und mein Herr!“

 

M:Wieder musst du den Kontext in Betracht ziehen. Das ist ein Ausruf – aus Überraschung und Schreck. Stell dir vor, während wir hier reden ruft mich jemand an und teilt mir mit, dass meine Mutter einen Unfall hatte. Wenn ich jetzt schreie: „Mein Gott!“ bedeutet das, ich nenne dich Gott? Natürlich nicht. Es war ein Aufschrei. Wenn du den Zusammenhang liest, in dem Thomas das sagte, dann wirst du feststellen, dass es ein Ausruf war. Die Leute sagen doch andauernd „Mein Gott“, wenn sie irgendetwas Überraschendes erfahren.

 

C:Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, das, was uns von Kindheit an beigebracht wurde, abzulehnen.

 

M:Vielleicht können die folgenden Fragen dir ein besseres Verständnis von der Dreifaltigkeit geben. Was ist der Heilige Geist?

 

C:Der Heilige Geist ist Gott. Uns wird beigebracht, dass der Vater Gott ist, der Sohn Gott ist und der Heilige Geist Gott ist. Wir dürfen nicht drei Götter sagen, sondern ein Gott.

 

M:Lies nun Matthäus 1:18.

 

C:„Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heim holte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist.”

 

M:Und jetzt vergleiche das mit Lukas 1:26 und 27.

 

C:„Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazareth zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.”

 

M:Im Bezug auf die wundersame Geburt von Jesus erwähnt Matthäus den heiligen Geist und Lukas den Engel Gabriel. Wer ist dann der heilige Geist?

 

C:Der heilige Geist ist dann Gabriel.

 

M:Ganz genau. Glaubst du immer noch an die Dreifaltigkeit?

 

C:Dann ist Gott Gott, der heilige Geist ist Gabriel und Jesus ist....

 

M:Mach weiter, sprich es aus! Jesus, der Sohn der Maria, ist ein Prophet und Gesandter Gottes!

 

C:Wie kann es sein, dass du das auflöst, was die Kirche ein Mysterium nennt?

 

M:Wir benutzen den Qur'an als Grundlage, um die von Menschen vorgenommenen Veränderungen in den zuvor offenbarten Büchern zu korrigieren.

Wenn du jetzt Gott als einen anerkennst, den heiligen Geist als den Engel Gabriel und Jesus, den Sohn Marias, als Prophet, warum gehst du dann nicht einen Schritt weiter und akzeptierst Muhammad als den letzten Propheten? Sprich einfach das Glaubensbekenntnis zuerst in deiner Muttersprache und dann auf arabisch, um den Islam als Wahrheit anzunehmen.

 

C:Sprich es mir erst mal vor, damit ich es verstehen kann.

 

M:Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, der der Anbetung würdig ist außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad sein Diener und Gesandter ist.

Asch-hadu an laa ilaaha illa Allah ua asch-hadu anna muhammadan abduhu ua rasuuluh.

 

C:Warte einen Moment! Was ist mit meinen verstorbenen Vorfahren? Sie waren alle Christen.

 

M:Abraham, Allahs Wohlgefallen auf ihm, hat seine Eltern und Großeltern verlassen, nachdem ihm die Wahrheit deutlich wurde. Er war damals ungefähr 13 Jahre alt, wie du weißt.

 

Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Vielleicht ist die Wahrheit nicht so deutlich zu deinen Vorfahren gekommen, wie jetzt zu dir. Im heiligen Qur'an lesen wir in Sure 17, Vers 15:

„Wer den rechten Weg befolgt, der befolgt ihn nur zu seinem eigenen Heil; und wer irregeht, der geht allein zu seinem eigenen Schaden irre. Und keine lasttragende Seele soll die Last einer anderen tragen. Und Wir bestrafen nie, ohne zuvor einen Gesandten geschickt zu haben.”

 

Die Wahrheit hat dich erreicht und es liegt nun an dir, sie anzunehmen oder sie abzulehnen. Es ist deine Entscheidung.

 

C:Könntest du mir erklären, warum im Qur'an „Wir“ für Allah steht, wie du im Vers gerade selbst gesagt hast? Ich weiß ja, dass Muslime glauben, dass Gott nur einer ist.

 

M:Das ist eine sehr gute Frage. Wie ich zuvor erwähnt habe, gibt es in der arabischen und der hebräischen Sprache zwei Plurale. Einer ist der Plural der Anzahl und der andere des Respekts. Dieses „Wir“ ist ein „wir“ des Respekts und der Majestät. Zum Beispiel sagt doch die Queen, wenn sie etwas bekannt gibt: „Wir haben beschlossen, Folgendes zu verkünden.“ Sie sagt nicht: „Ich habe dies und jenes beschlossen.“ Das ist der majestätische Plural. Und in der gleichen grammatikalischen Form spricht Allah, wenn Er „Wir“ sagt anstatt „Ich“. Es gibt nur ein paar wenige Ausnahmen, wenn Allah eine schlimme Warnung ausspricht, bei denen Er „Ich“ sagt. Verstehst du?

 

C:Ja, das leuchtet ein. Aber ist es nicht möglich beides anzuerkennen? Das Christentum und den Islam?

 

M:„Es gibt keinen Zwang im Glauben.“ Du kannst glauben, was du willst. Aber wenn du beide Religionen kombinierst, dann hast du dich nicht Allah ergeben. Du bist dann immer noch ein Ungläubiger, wie Allah in Sure 4, Vers 150 - 152 sagt:

„Wahrlich, diejenigen, die nicht an Allah und Seine Gesandten glauben und eine Trennung zwischen Allah und Seinen Gesandten machen und sagen: ›Wir glauben an die einen und verwerfen die anderen‹ und einen Zwischenweg einschlagen möchten, diese sind die Ungläubigen im wahren Sinne, und bereitet haben Wir den Ungläubigen eine schmähliche Strafe. Diejenigen aber, die an Allah und an Seine Gesandten glauben und zwischen ihnen keinen Unterschied machen, sind es, denen Er ihren Lohn geben wird; und Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

 

C:Ist es nicht besser, wenn ich vorerst noch nicht das Glaubensbekenntnis ausspreche, damit ich in diesem Sinne noch nicht verantwortlich bin?

 

M:Das liegt an dir. Sobald du allerdings die Pubertät erreicht hast und geistig gesund bist, bist du auch verantwortlich – ganz gleich, ob du die Schahada ausgesprochen hast oder nicht. Allah hat diese Welt aus einem bestimmten Grund erschaffen, Er hat dir die Intelligenz gegeben, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden, und Er hat zahlreiche Propheten als Warner entsandt. Wir wurden dazu erschaffen Ihn alleine anzubeten. Dies ist der Grund unserer Erschaffung und unsere Bestimmung.

 

„Unser Herr, Du hast dieses nicht umsonst erschaffen. Gepriesen seist Du, darum hüte uns vor der Strafe des Feuers.“ (3:191)

„Haben Wir ihm nicht zwei Augen gemacht, und eine Zunge und zwei Lippen? Und ihm die beiden Wege gezeigt (richtig und falsch)?“ (90:8-10)

„Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen.“ (51:56)

„Wahrlich, Wir machten alles, was auf der Erde ist, zu einem Schmuck für sie, um sie (die Menschen) zu prüfen, wer unter ihnen die besten Taten begeht.“ (18:7)

 


(1)Vgl. hierzu die deutsche Bibelübersetzung Schlachter 2000 in welcher die besagte Stelle vorhanden ist und hingegen u.a. die Gute Nachricht Bibel, die Einheitsübersetzung oder auch die Lutherbibel von 1984, in denen die Stelle nicht zu finden ist.

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