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Die Nachwirkung

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Die Nachwirkung

 

 

Die Nachwirkung 
 
Nach alledem wird Gott einen erweichenden intensiven Regen senden, der in alles eindringt und vierzig Tage andauert.  Ungleich der Flut[1] wird dieser gewaltige Wolkenbruch nutzbringend sein, denn: 
 
“Die Erde wird gewaschen werden, bis sie aussieht wie ein Spiegel.  Dann wird Gott der Erde befehlen: ´Bringe deine Früchte hervor und gib deine Segnungen zurück.´” (Sahieh Muslim)
 
Die Muslime werden ihr Vieh und ihre Herden wieder zum Grasen herauslassen und sie werden wohlgenährter werden, als von jeglicher Vegetation, mit der sie zuvor gefüttert worden waren.[2]  Obstgärten werden Früchte von einer Größe und Qualität hervorbringen, es zuvor nie bekannt gewesen war, und das Vieh wird feine Qualitätsmilch in rauhen Mengen produzieren, so viel, dass keiner Mangel leiden wird.[3]
 
Der Nutzen von der Ankunft der Gog und Magog wird die Verringerung der Ungläubigen sein, welche die Welt für eine Nation der Gläubigen hinterlassen wird, und Nahrung im Überfluß, nachdem die Erde alle die toten, verwesten Leichen aufgenommen haben wird, dir durch deren Invasion und ihre spätere Ausrottung verursacht worden sind.  Für eine Zeit lang wird es Reichtum im Überfluß geben, so dass die Leute nicht in der Lage sein werden, jemanden zu finden, dem sie ihr Pflichtalmosen auszahlen können.[4]  Abu Hurayrah berichtete, dass der Prophet, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, sagte:  
 
“…Und es wird keine Jizya geben.  Es wird soviel Geld in großen Mengen geben, so dass niemand es (als Almosen) annehmen wird.” (Sahieh Al-Bukhari)
 
Weniger nützlich wird die Reduktion der Männerzahl sein, die ein großes Ungleichgewicht im Verhältnis der Geschlechter verursachen wird.  Die Zahl der Frauen wird die der Männer bei weitem übertreffen, möglicherweise aufgrund der vielen Gefallenen durch den Kampf, wie es in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg der Fall war.[5]
 
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[1]Die Flut, die auf das Volk Noahs herabgekommen ist. 
 
[2]Musnad Ahmed
 
[3]Sahieh Muslim
 
[4]ibid
 
[5]Der Mangel an Männern war so akut, dass auf der Internationalen Jugendkonferenz 1948, die in München abgehalten wurde, der Vorschlag gemacht wurde, als Lösung für die Frauen, die nun auf dem Abstellgleis blieben, die Mehrehe einzuführen.