Die zwölf Prinzipien

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Die zwölf Prinzipien

 
Die Baha’i sind stolz auf die Zwölf Prinzipien oder zwölf Lehren, die sie verkünden.  Die Sprecher der Baha’is konzentrieren sich auf diese Prinzipien, die sie für die besten halten, die in irgendeiner Religion gefunden werden können.  Sieben der zwölf kreisen um die Einheit.  Sie sind:
 
·Einheit im politischen Bereich.
 
·Einheit in weltlichen Angelegenheiten. 
 
·Einheit  in Freiheit.
 
·Einheit in der Religion.
 
·Einheit  in der Nation. 
 
·Einheit  in der Zunge. 
 
·Einheit  in der Abstammung. 
 
Nichtsdestotrotz widersprechen die Geschichte und die Doktrin der Baha´is diesen Prinzipien.  Die Baha´is töteten Mohammad Ibrahim, indem sie ihn in den Fluss Tigris warfen, weil er nicht an den Aufruf des Baha’ullah geglaubt hatte.[1]  Sie versuchten, Nasiruddin Shah, den König Irans, zu ermorden.  Baha’ullah tötete einhundertunddreißig Menschen in nur einer Nacht und plünderte ihr Eigentum.[2]  Baha’ullah misshandelte seinen Bruder Subhe Azal und Abdul-Baha tat seinem Bruder Mohammad Ali noch schlimmeres an.  Ironischerweise gibt es unter den Baha´is selbst mindestens zwei Hauptgruppen, die sich in den Haaren liegen – die dritte Generation der Baha´is und die orthodoxen Baha´is.  Schließlich haben die Baha´is das Alphabet der neuen Sprache, die sie für jeden Menschen dieser Welt eingeführt haben, noch nicht offiziell bekanntgegeben. 
 
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[1]The Book of Haji Maftoon, S. 23
 
[2]Nuktatul Qaf, S. 161

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