Muhammad der natürliche Nachfolger des Christus -2

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"Jede Seele wird vom Tode kosten."(Qur'an 3:185)
 
 
 
Die Seele stirbt nicht wirklich, doch wir verstehen, wenn sie sich vom Körper in der Stunde des Todes trennt, so wird sie doch vom Tode "kosten". Doch unser Beistand sollte für immer bei uns bleiben. Alle Beistände bleiben doch für immer bei uns. Moses  ist bei und mit uns heute in seinen Lehren, Jesus  lebt mit uns heute in seinen Lehren und das gleiche gilt für Muhammad (r) der in seinen Lehren heute bei und mit uns ist. Diese Auslegung ist gar nicht unsere Idee, der Einfall gerissener Muslime, um irgend etwas künstlich zu beweisen. Es ist unsere Überzeugung, welche durch Jesus selbst ja ohnehin unterstützt wird.
 
 
 
In Lukas Kapitel 16 erzählt uns Jesus  die Geschichte des "Reichen Mannes und des Armen Mannes". Leset die Geschichte von Lazarus:
 
 
 
"Doch Abraham sprach: Wenn sie (die noch immerauf der Erde am Leben sind) nicht auf Moses und diePropheten hören wollen, werden sie sich auch nichtgewinnen lassen, wenn einer von den Totenaufersteht."
 
 
 
Diese Parabel erzählte Jesus  Jahrhunderte nach Moses . Die Pharisäer zur Zeit Jesus  konnten damals, wie wir heute, den "Moses und die Propheten" vernehmen, denn sie leben immer noch fort in ihren Lehren.
 
 
 
Es wird auch einwendend gesagt, dieser Beistand war den Jüngern Jesu  persönlich versprochen worden und nicht irgendwelchen Leuten, sechs hundert Jahre später. Ins Treffen wird dafür angeführt:
 
 
 
"Und Er wird EUCH einen anderen Beistand geben,damit er in Ewigkeit (für immer) bei EUCH sei."(Joh. 14:16)
 
 
 
Überraschender Weise ist es für die Christen kein Problem, wenn Peter in seiner zweiten Predigt die Juden an Deut. Kap. 18 erinnert, und behaupten doch, diese Prophezeiung beziehe sich auf Jesus, der erst hunderte von Jahren später auftreten sollte:
 
 
 
"Denn Moses hat wahrhaftig zu den Väterngesprochen, einen Propheten wird der Herr EUCHaus EUREN Brüdern erwecken, wie mich, und aufihn sollt IHR in allen Dingen hören, was immer erEUCH sagen wird." (Acts 3:22)
 
 
oder:
 
 
 
"Wenn sie EUCH aber verfolgen in dieser Stadt, sofliehet in eine andere, denn wahrlich, ich sageEUCH: IHR werdet mit den Städten Israels nicht zuEnde kommen, bis der Sohn des Menschen kommt."(Math. 10:23)
 
 
 
Diese Prophezeiung harrt zweitausend Jahre später noch immer ihrer Erfüllung. Der Beistand kann auch deshalb nicht der "heilige Geist" sein, weil das Kommen des "Beistandes" einer Bedingung unterworfen war "Wenn ich nicht gehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen..." Das Kommen des "heiligen Geistes" ist jedoch keinen spezifischen Bedingungen unterworfen, wie dies in der Bibel leicht nachgelesen werden kann.
 
 
 
 
 
 
 
"Jede Seele wird vom Tode kosten."(Qur'an 3:185)
 
 
 
Die Seele stirbt nicht wirklich, doch wir verstehen, wenn sie sich vom Körper in der Stunde des Todes trennt, so wird sie doch vom Tode "kosten". Doch unser Beistand sollte für immer bei uns bleiben. Alle Beistände bleiben doch für immer bei uns. Moses  ist bei und mit uns heute in seinen Lehren, Jesus  lebt mit uns heute in seinen Lehren und das gleiche gilt für Muhammad (r) der in seinen Lehren heute bei und mit uns ist. Diese Auslegung ist gar nicht unsere Idee, der Einfall gerissener Muslime, um irgend etwas künstlich zu beweisen. Es ist unsere Überzeugung, welche durch Jesus selbst ja ohnehin unterstützt wird.
 
 
 
In Lukas Kapitel 16 erzählt uns Jesus  die Geschichte des "Reichen Mannes und des Armen Mannes". Leset die Geschichte von Lazarus:
 
 
 
"Doch Abraham sprach: Wenn sie (die noch immerauf der Erde am Leben sind) nicht auf Moses und diePropheten hören wollen, werden sie sich auch nichtgewinnen lassen, wenn einer von den Totenaufersteht."
 
 
 
Diese Parabel erzählte Jesus  Jahrhunderte nach Moses . Die Pharisäer zur Zeit Jesus  konnten damals, wie wir heute, den "Moses und die Propheten" vernehmen, denn sie leben immer noch fort in ihren Lehren.
 
 
 
Es wird auch einwendend gesagt, dieser Beistand war den Jüngern Jesu  persönlich versprochen worden und nicht irgendwelchen Leuten, sechs hundert Jahre später. Ins Treffen wird dafür angeführt:
 
 
 
"Und Er wird EUCH einen anderen Beistand geben,damit er in Ewigkeit (für immer) bei EUCH sei."(Joh. 14:16)
 
 
 
Überraschender Weise ist es für die Christen kein Problem, wenn Peter in seiner zweiten Predigt die Juden an Deut. Kap. 18 erinnert, und behaupten doch, diese Prophezeiung beziehe sich auf Jesus, der erst hunderte von Jahren später auftreten sollte:
 
 
 
"Denn Moses hat wahrhaftig zu den Väterngesprochen, einen Propheten wird der Herr EUCHaus EUREN Brüdern erwecken, wie mich, und aufihn sollt IHR in allen Dingen hören, was immer erEUCH sagen wird." (Acts 3:22)
 
 
 
oder:
 
 
 
"Wenn sie EUCH aber verfolgen in dieser Stadt, sofliehet in eine andere, denn wahrlich, ich sageEUCH: IHR werdet mit den Städten Israels nicht zuEnde kommen, bis der Sohn des Menschen kommt."(Math. 10:23)
 
 
 
Diese Prophezeiung harrt zweitausend Jahre später noch immer ihrer Erfüllung. Der Beistand kann auch deshalb nicht der "heilige Geist" sein, weil das Kommen des "Beistandes" einer Bedingung unterworfen war "Wenn ich nicht gehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen..." Das Kommen des "heiligen Geistes" ist jedoch keinen spezifischen Bedingungen unterworfen, wie dies in der Bibel leicht nachgelesen werden kann.

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