Religiöse Praktiken

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Religiöse Praktiken

 

1. Jesus war beschnitten (Lukas 2:21). Paulus lehrte, daß dies nicht notwendig sei (Römer 4:11 und Galater 5:2). Die Muslime glauben aber, dass dies weiterhin notwendig ist.

 

2.Jesus aß im Einverständnis mit dem Alten Testament kein Schweinefleisch, (3. Mose 11:7 und 5. Mose 14:8). Und die Muslime glauben ebenfalls, daß Schweinefleisch verboten ist. Die Christen … also, kommt ihr darauf...

 

3.Jesus gab und nahm im Einverständnis mit dem Verbot im Alten Testament keine Zinsen (2. Mose 22:25). Zinsen wurden sowohl im Alten Testament als auch im Quran verboten, genauso waren sie in der Religion Jesu´ verboten. Trotzdem funktioniert die Wirtschaft der meisten christlichen Staaten mit Zinsen.

 

4.Jesus trieb keine Unzucht und enthielt sich dem außerehelichen Kontakt mit Frauen. Jetzt wird diese Sache übertrieben bis hin zum größtmöglichen “normalen” Kontakt mit dem anderen Geschlecht. Mit Ausnahme bei der Durchführung religiöser Rituale und der Hilfe für Bedürftige berührte Jesus noch nicht einmal eine andere Frau ausser seine Mutter. Streng praktizierende orthodoxe Juden erhalten diese Sittenregeln angesichts der Gesetze des Alten Testaments bis zum heutigen Tag aufrecht. Gleichermaßen schütteln praktizierende Muslime nicht einmal die Hände von Frauen, mit denen sie nicht verwandt sind. Kann man von den Christen das Gleiche sagen, die ihren Nachbarn umarmen oder die Braut eines anderen küssen (um zu gratulieren)?

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