T. H. Mc Barklie (Irland)

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Ich wurde protestantisch erzogen, jedoch empfand ich diese Lehren schon früh als unbefriedigend. Als ich die Schule verließ und an der Universität studierte, verstärkte sich diese Unzufriedenheit. Die christliche Kirche, wie ich sie erlebte, bedeutete mir wenig bis gar nichts. Ich verzweifelte beinahe auf der Suche nach einer Kirche, die in ihrem Glaubensbekenntnis alle meine Ideen enthalten würde.

 
Für eine lange Zeit tröstete ich mich mit einem unklaren Glauben, dem ich meine Übersetzung zu Grunde legte. Eines Tages stieß ich auf ein Buch; „Islam und die Zivilisation“ war der Titel des Buches. Während ich es las, begriff ich, dass beinahe alle meine Grundsätze in der Doktrin des Islams enthalten waren.
 

Die Offenheit des Islams steht der Engstirnigkeit der christlichen Sekten gegenüber. Die Lehre und die Kultur der islamischen Länder während des Mittelalters verglichen mit der Unwissenheit und dem Aberglauben anderer Länder jener Zeit, die logische Theorie des Ausgleichs zur christlichen Idee der Buße, sind einige Punkte, die mich immer wieder beeindrucken. Später sah ich, dass der Islam genauso umfassend ist, wie die Humanität selbst. Der Islam steht als Führer für Arm und Reich, er ist in der Lage, die Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Hautfarben abzubauen.

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