Wo ist Gott?

Site Team

 

Einige andere Religionen lehren, dass "Gott überall ist." Dies wird "Pantheismus" genannt und ist das Gegenteil unseres Glaubenssystems im Islam. Allah sagt uns klar: Weder gibt es im gesamten Universum etwas, das Seinem Abbild ähnelt, noch ist Er jemals in Seiner Schöpfung.

 

Er sagt uns im Koran, dass Er das Universum in sechs "yawm" (Zeitspannen) erschuf, und Er sich dann "astawah 'ala Al Arsh" (auf Seinen Thron setzte). Er ist dort (auf Seinem Thron) und wird dort bis zum Ende der Zeit bleiben.

 

Allah hat ein so umfassendes Wissen, dass Er gleichzeitig alle Dinge in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft an allen Orten kennt. Gleiches kann über Sein absolutes Hören und Sehen gesagt werden. Auf diese Weise ist Sein Wissen, Sein Hören, Sein Sehen gleichzeitig überall.

 

In diesem Zusammenhang sagte uns der Prophet Mohammed (Friede sei mit ihm), dass Er uns näher ist als unsere Halsvene. Er erklärte auch, dass Allah in Zeiten der Not und wenn wir aufrichtig zu Ihm beten "mit uns" ist. Natürlich beeinträchtigt dies nicht Seine Existenz außerhalb Seiner Schöpfung.

 

Der Koran bietet uns ein ausführlicheres Verstehen dessen wo (und wer) Allah ist.

 

"Siehe euer Herr ist Allah, Der die Himmel und die Erde in sechs yaum (Tage oder Zeitspannen) erschuf und dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Er lässt die Nacht den Tag verhüllen, der ihr eilends folgt. Und (erschuf) die Sonne und den Mond und die Sterne, Seinem Gesetz dienstbar. Wahrlich, Sein ist die Schöpfung und das Gesetz. Segensreich ist Allah, der Herr des Universums!"

 

[Nobler Koran 7:54]

 

 

"Wahrlich, euer Herr ist Allah, Der die Himmel und die Erde in sechs yaum (Tage oder Zeitspannen) erschuf und dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Er lenkt die Geschicke von allem. Keinen Fürsprecher (kann Ihn flehentlich bitten), es sei denn mit Seiner Erlaubnis. Dies ist Allah, euer Herr, so betet Ihn an. Wollt ihr euch denn nicht ermahnen lassen?"

 

[Nobler Koran 10:3]

 

 

"Allah ist es, der die Himmel erhöht hat ohne Stützpfeiler, die ihr seht [sehen könnt]. Dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Und Er zwang Sonne und Mond in Dienstbarkeit; jedes läuft [seine Bahn] zum vorgezeichneten Ziel. Er ordnet [alle] Dinge. Er macht die Zeichen deutlich klar, auf dass ihr an die Begegnung mit eurem Herrn fest glauben möget."

 

[Nobler Koran 13:2]

 

 

"Er, der die Himmel und die Erde in sechs yaum (Tage oder Zeitspannen) erschuf und dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Der Gnadenreiche! Frage nach ihm, da er Al-Khabir (der Allwissende von allem) ist.

 

[Nobler Koran 25:59]

 

 

"Er, der die Himmel und die Erde in sechs yaum (Tage oder Zeitspannen) erschuf und dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Ihr (Menschen) habt niemanden außer Ihm als Wali (Beschützer oder Wächter) oder Fürsprecher. Wollt ihr denn nicht ermahnt sein (die Ermahnung annehmen)?

 

[Nobler Koran 32:4]

 

 

Und wahrlich, Wir (Allah verwendet hier das Wort "Wir" im königlichen Sinn wie ein König, der sagt, "Wir verfügen das Folgende". Dies ist nicht die Mehrzahl.) erschufen die Himmel und die Erde, und alles dazwischen in sechs Tagen und Erschöpfung berührte Uns nie (nochmals, dies ist das königliche "Wir", nicht die Mehrzahl).

 

[Nobler Koran 50:38]

 

 

Er, der Eine, der die Himmel und die Erde in sechs yaum (Tage oder Zeitspannen) erschuf und dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Er weiß, was in die Erde eingeht und was aus ihr hervorkommt, was vom Himmel niederkommt und was zu ihm aufsteigt. Und Er ist mit euch (durch Sein Wissen), wo immer ihr sein mögt. Und Allah sieht alles, was ihr tut.

 

[Nobler Koran 57:4]

 

 

Wir beobachten in diesen Aussagen einen äußerst logischen Ansatz, um die Natur Gottes zu verstehen, ohne Ihn mit der Schöpfung zu vergleichen oder Ihn in Seiner Schöpfung sein zu lassen.

 

Einige andere Religionen lehren, dass "Gott überall ist." Dies wird "Pantheismus" genannt und ist das Gegenteil unseres Glaubenssystems im Islam. Allah sagt uns klar: Weder gibt es im gesamten Universum etwas, das Seinem Abbild ähnelt, noch ist Er jemals in Seiner Schöpfung.

 

Er sagt uns im Koran, dass Er das Universum in sechs "yawm" (Zeitspannen) erschuf, und Er sich dann "astawah 'ala Al Arsh" (auf Seinen Thron setzte). Er ist dort (auf Seinem Thron) und wird dort bis zum Ende der Zeit bleiben.

 

Allah hat ein so umfassendes Wissen, dass Er gleichzeitig alle Dinge in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft an allen Orten kennt. Gleiches kann über Sein absolutes Hören und Sehen gesagt werden. Auf diese Weise ist Sein Wissen, Sein Hören, Sein Sehen gleichzeitig überall.

 

In diesem Zusammenhang sagte uns der Prophet Mohammed (Friede sei mit ihm), dass Er uns näher ist als unsere Halsvene. Er erklärte auch, dass Allah in Zeiten der Not und wenn wir aufrichtig zu Ihm beten "mit uns" ist. Natürlich beeinträchtigt dies nicht Seine Existenz außerhalb Seiner Schöpfung.

 

Der Koran bietet uns ein ausführlicheres Verstehen dessen wo (und wer) Allah ist.

 

"Siehe euer Herr ist Allah, Der die Himmel und die Erde in sechs yaum (Tage oder Zeitspannen) erschuf und dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Er lässt die Nacht den Tag verhüllen, der ihr eilends folgt. Und (erschuf) die Sonne und den Mond und die Sterne, Seinem Gesetz dienstbar. Wahrlich, Sein ist die Schöpfung und das Gesetz. Segensreich ist Allah, der Herr des Universums!"

 

[Nobler Koran 7:54]

 

 

"Wahrlich, euer Herr ist Allah, Der die Himmel und die Erde in sechs yaum (Tage oder Zeitspannen) erschuf und dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Er lenkt die Geschicke von allem. Keinen Fürsprecher (kann Ihn flehentlich bitten), es sei denn mit Seiner Erlaubnis. Dies ist Allah, euer Herr, so betet Ihn an. Wollt ihr euch denn nicht ermahnen lassen?"

 

[Nobler Koran 10:3]

 

 

"Allah ist es, der die Himmel erhöht hat ohne Stützpfeiler, die ihr seht [sehen könnt]. Dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Und Er zwang Sonne und Mond in Dienstbarkeit; jedes läuft [seine Bahn] zum vorgezeichneten Ziel. Er ordnet [alle] Dinge. Er macht die Zeichen deutlich klar, auf dass ihr an die Begegnung mit eurem Herrn fest glauben möget."

 

[Nobler Koran 13:2]

 

 

"Er, der die Himmel und die Erde in sechs yaum (Tage oder Zeitspannen) erschuf und dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Der Gnadenreiche! Frage nach ihm, da er Al-Khabir (der Allwissende von allem) ist.

 

[Nobler Koran 25:59]

 

 

"Er, der die Himmel und die Erde in sechs yaum (Tage oder Zeitspannen) erschuf und dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Ihr (Menschen) habt niemanden außer Ihm als Wali (Beschützer oder Wächter) oder Fürsprecher. Wollt ihr denn nicht ermahnt sein (die Ermahnung annehmen)?

 

[Nobler Koran 32:4]

 

 

Und wahrlich, Wir (Allah verwendet hier das Wort "Wir" im königlichen Sinn wie ein König, der sagt, "Wir verfügen das Folgende". Dies ist nicht die Mehrzahl.) erschufen die Himmel und die Erde, und alles dazwischen in sechs Tagen und Erschöpfung berührte Uns nie (nochmals, dies ist das königliche "Wir", nicht die Mehrzahl).

 

[Nobler Koran 50:38]

 

 

Er, der Eine, der die Himmel und die Erde in sechs yaum (Tage oder Zeitspannen) erschuf und dann Istawa (setzte Er sich auf) den Thron. Er weiß, was in die Erde eingeht und was aus ihr hervorkommt, was vom Himmel niederkommt und was zu ihm aufsteigt. Und Er ist mit euch (durch Sein Wissen), wo immer ihr sein mögt. Und Allah sieht alles, was ihr tut.

 

[Nobler Koran 57:4]

 

 

Wir beobachten in diesen Aussagen einen äußerst logischen Ansatz, um die Natur Gottes zu verstehen, ohne Ihn mit der Schöpfung zu vergleichen oder Ihn in Seiner Schöpfung sein zu lassen.

-----------------

http://gottallah.de/

Related Articles with Wo ist Gott?

  • Epilog

    Site Team

      Epilog Laut dem selbsternannten Apostel Christus ist Jesus Gott, weil er 1. Das Wesen Gottes

    16/11/2011 781
  • Der Glaube an Gott

    Site Team

    Der Glaube an Gott   Die große Mehrheit der Menschen hat schon immer an Gott geglaubt. Von

    07/11/2010 967
  • Ein „Gott“ ungleich Gott

    Site Team

      Ein „Gott“ ungleich Gott Ein hungriger „Gott“: Und da er vierzig

    15/11/2011 781